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Unser Leipzig

Wer nach Leipzig kommt, sollte sich etwas Zeit nehmen. Der Sachse lässt sich nicht hetzen, und Leipzig zeigt dem aufmerksamen Besucher mehr als nur ein Gesicht.

Die Innenstadt von Leipzig ist berühmt für ihre alten Messehäuser und Passagen, in denen man wunderbar bummeln und einkaufen kann. Jeder kennt die Nikolaikirche, die Thomaskirche, das Völkerschlachtdenkmal oder Auerbachs Keller, aber auch neue Sehenswürdigkeiten wie das Panometer oder die Riesentropenhalle Gondwanaland im Leipziger Zoo ziehen Besucher aus aller Welt an.

Wenn Sie etwas mehr Zeit haben leihen Sie sich ein Fahrrad aus und erkunden Sie den Auenwald, der Leipzig wie ein grünes Band durchzieht. Am Stadtrand laden zahlreiche Seen zum Baden, Boot fahren und Entspannen ein, wie der Kulkwitzer See oder das ausgedehnte „Neuseenland“ im Leipziger Süden.

Lassen Sie sich bei einem Spaziergang von der wunderschönen Gründerzeit-Architektur im Waldstraßen- und Musikerviertel beeindrucken. Aber auch in andere Gemäuer ist wieder neues Leben eingezogen: zahlreiche alte Fabrikgebäude im Stadtteil Plagwitz beherbergen heute Galerien, Kleinkunst, Szenegeschäfte und Kulturkneipen.

Die "2. Heimat" ist direkt auf der "Karli" gelegen, einer belebten Kneipen- und Kulturmeile in der Südvorstadt, und ist damit der ideale Ausgangspunkt zum bummeln, shoppen, essen und Leute kennen lernen. Sie ist wie unser Leipzig: bunt, liebenswert und immer für eine Überraschung gut!

Was geht ab in Leipzigs Kultur - und Kunstszene?

Leipzig. Subjektiv. Selektiv.
  • Hätten alle von Mieterhöhungen betroffenen Leipziger mitgetanzt, wäre die Global Space Odyssey eines der größten Festivals überhaupt. Zehn Wagen und 1000 Demonstranten taten es aber auch: Schweiß, drückende Bässe und fein dosierte Redebeiträge von Plagwitz bis zum Friedenspark.

  • Gemächlich bewegt sich der Geländewagen auf der Schotterpiste durch eine Landschaft, die grüner nicht sein könnte. Bei heruntergekurbelten Fenstern steigt mir der herzhaft-frische Geruch von Bärlauch in die Nase. Am Steuer: Helge Graßhoff, Ranger im Nationalpark Hainich. Ihn darf ich einen Tag lang bei seiner Arbeit im größten zusammenhängenden Laubwaldgebiet Deutschlands begleiten.

  • Auch in Leipzig wird in diesem Jahr wieder vom 13. bis zum 21. Juli in Straßen und Kneipen die Regenbogenfahne gehisst und gegen Rassismus, Sexismus, Homo-, Trans*- und Interfeindlichkeit demonstriert. Auch die Kinos mischen mit einem bunten Programm mit. So wird beispielsweise am 15. Juli im UT die Situation von jungen Schwulen in der DDR beleuchtet anhand des Films »Coming Out«, der am 9. November 1989 in Berlin Premiere feierte. Die Cinémathèque in der Nato zeigt anlässlich des CSD gleich drei Filme und setzt dabei einen besonderen Schwerpunkt auf die Situation queerer Flüchtlinge.

  • Erneut haben Ermittlungsbehörden auf der Suche nach einer »kriminellen Vereinigung« in Leipzigs Subkulturen umfassend Telefongespräche abgehört. Diesmal konzentrierte man sich auf die Anhängerschaft von BSG Chemie Leipzig. Und erneut sind Hunderte Unbeteiligte betroffen.