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Unser Leipzig

Wer nach Leipzig kommt, sollte sich etwas Zeit nehmen. Der Sachse lässt sich nicht hetzen, und Leipzig zeigt dem aufmerksamen Besucher mehr als nur ein Gesicht.

Die Innenstadt von Leipzig ist berühmt für ihre alten Messehäuser und Passagen, in denen man wunderbar bummeln und einkaufen kann. Jeder kennt die Nikolaikirche, die Thomaskirche, das Völkerschlachtdenkmal oder Auerbachs Keller, aber auch neue Sehenswürdigkeiten wie das Panometer oder die Riesentropenhalle Gondwanaland im Leipziger Zoo ziehen Besucher aus aller Welt an.

Wenn Sie etwas mehr Zeit haben leihen Sie sich ein Fahrrad aus und erkunden Sie den Auenwald, der Leipzig wie ein grünes Band durchzieht. Am Stadtrand laden zahlreiche Seen zum Baden, Boot fahren und Entspannen ein, wie der Kulkwitzer See oder das ausgedehnte „Neuseenland“ im Leipziger Süden.

Lassen Sie sich bei einem Spaziergang von der wunderschönen Gründerzeit-Architektur im Waldstraßen- und Musikerviertel beeindrucken. Aber auch in andere Gemäuer ist wieder neues Leben eingezogen: zahlreiche alte Fabrikgebäude im Stadtteil Plagwitz beherbergen heute Galerien, Kleinkunst, Szenegeschäfte und Kulturkneipen.

Die "2. Heimat" ist direkt auf der "Karli" gelegen, einer belebten Kneipen- und Kulturmeile in der Südvorstadt, und ist damit der ideale Ausgangspunkt zum bummeln, shoppen, essen und Leute kennen lernen. Sie ist wie unser Leipzig: bunt, liebenswert und immer für eine Überraschung gut!

Was geht ab in Leipzigs Kultur - und Kunstszene?

Leipzig. Subjektiv. Selektiv.
  • Als Pegida-Anhänger im ARD-Magazin Kontraste gegen den ermordeten Politiker Walter Lübcke hetzten, war das Entsetzen groß. Der Tenor: »Was, wenn aus Worten Taten werden?« Szenen aus Leipzig legen den Schluss nahe, dass dies bereits passiert. Die Polizei ermittelt.

  • Husch, husch, raus aufs Feld, die Festivalsaison ist da. Damit die Lust jedoch nicht zum Frust wird, hier der offizielle Verbraucherguide in Sachen Party unter freiem Himmel

  • Nur noch die umgedrehten Holzkreuze ragen aus dem Boden. Sie sind verkohlt und blutverschmiert. Ansonsten ist die Wiese so gut wie sauber, der Entenfang fast besenrein. Am Sonntag Mittag konnte man kaum noch erahnen, was sich hier am Rande Torgaus die letzten drei Tage ereignete; einen derartigen Abriss sowieso nicht.

  • Die Internationale Bauausstellung (IBA) Thüringen, die sich in den Jahren von 2015 bis 2023 dem Thema »StadtLand« widmet, hat dieses Jahr Halbzeit. In Apolda präsentiert sie den Zwischenstand ihrer 30 Zukunftsprojekte für die Provinz. Die IBA-Geschäftsführerin Marta Doehler-Behzadi erzählt im Interview vom Unterschied zwischen Stadt und Land, von leeren Räumen und vom Selbermachen.